Lago Maggiore / Gärten / Städte und der Zug der 100 Täler


  • 1. Tag: Heilbronn – Lago Maggiore

    Anreise an den Lago Maggiore. Nutzen Sie den restlichen Tag zu einem Spaziergang entlang des Seeufers, einem Bummel durch die Altstadt von Verbania oder entspannen Sie im Hotel. ( leider an diesem Tag Regen, Regen und nochmals Regen) - Hotel Il Chiostro - Hotel liegt in der Altstadt von Verbania am westlichen Ufer des Lago Maggiore. Das ehemalige Kloster wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert und bietet eigentlich alles.

  • 2. Tag: Giordina of Villa Giranto / Verbania / Isola San Giulio

    Wir schauen uns den Garten "Giordina of Villa Giranto" an obwohl es noch nicht üppig blüht sieht der Garten toll aus. Im Anschluss daran geht es zu einem Hersteller von Kamelien, die wir uns ansehen und auch erklären lassen. Auch bekommen wir eine mit nach Hause. Danach geht es mit dem Boot zur Isola San Giulio.

  • 3. Tag: Boromäische Inseln

    Heute erwartet Sie ein echter Höhepunkt. Mit einem Privatboot erreichen Sie ab Baveno die berühmten Borromäischen Inseln: Die Isola Bella beeindruckt mit ihrem prunkvollen Barockpalast in einem wunderschönen italienischen Garten. Auf der Isola dei Pescatori entdecken Sie ein malerisches Fischerdorf mit originellen Wohnhäusern. Am Nachmittag steht Stresa auf dem Programm.

  • 4. Tag: Lago Maggiore - Centovalli-Bahn & Locarno - HN

    Ein optionaler Ausflug - nicht nur für Eisenbahn-Liebhaber! Von Domodossola aus bringt Sie der Zug in etwa 1,5 Stunden durch eine wahre Traumlandschaft nach Locarno. Sie durchqueren dabei das Vigezzo-Tal und das schweizerische Centovalli („hundert Täler“), das in unzählige Schluchten und zumeist enge Täler verzweigt ist und sich bis heute seine Ursprünglichkeit bewahrt hat.

    Danach treten wir gegen Mittag die Heimreise an. Rückkunft am Abend.





Was man wissen sollte:

Wir hatten am Anreisetag starken Regen - trotzdem gingen wir in Verbania aus unserem Hotel und zum Lago Maggiore

Der 2te Tag war geprägt von Sonnenschein, blauem Himmel aber kalten Temperaturen - so war es aber gut

Am dritten Tag war der Regen wieder vorherrschend - oder ein Schirm wichtig - ohne den ging nichts

Bei der Fahrt mit der Eisenbahn, am Abreisetag, war Sonne, Schnee und Regen dabei, je nachdem wo man sich befand. Wir überbrückten mit der Bahn ca. 700 Höhenmeter. Die Streckenlänge war 52 km. Unterwegs waren wir 2 Stunden.